19.01.2026

Die SPD-Fraktion im Regionalrat Münster hat sich konstituiert

„Die SPD-Fraktion im Regionalrat Münster steht weiterhin als Ansprechpartner für die Kommunen und Verbände im Münsterland zur Verfügung“, so Dietmar Bergmann, der auf der konstituierenden Sitzung der SPD-Fraktion einstimmig als Vorsitzender bestätigt wurde. Geleitet wurde die Sitzung vom SPD-Landtagsabgeordneten André Stinka, der die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen der kommunalen Ebene, der SPD im Regionalrat und der SPD-Landtagsfraktion auch für die Zukunft hervorhob.

André Stinka MdL, Detlef Ommen, Ute Hagemann, Anneli Hegerfeld-Reckert, Christiane Seitz-Dahlkamp, Dietmar Bergmann und Markus Gerweler (v.l.n.r.). Nicht im Bild: Maximilian Knorr

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In ihren Funktionen wurden auch die beiden stellvertretenden Fraktionsvor­sitzenden Detlef Ommen und Markus Gerweler bestätigt, so dass im Fraktions­vorstand bereits die drei Münsterlandkreise Coesfeld, Steinfurt und Warendorf vertreten sind. „Die Stadt Münster wird durch Ute Hagemann und der Kreis Borken durch Maximilian Knorr als jeweils neues Mitglied im Regionalrat vertreten sein. Damit haben wir enge Verbindungen in alle Kreise des Münster­landes, die durch mehrere sachkundige BürgerInnen in den Kommissionen weiter verstärkt werden“, erklärte Bergmann auch in Zukunft eng mit den Städten und Gemeinden bei Fragen der Landes- und Regionalplanung zusammenarbeiten zu wollen.

„Auch für die Landespolitik sind die Kontakte zur kommunalen Ebene wichtig – welche Auswirkungen haben beispielsweise unsere Entscheidungen zur Windenergie oder zur Ausweisung von Wohn- und Gewerbegebieten vor Ort? Das müssen wir wissen, um richtige Entscheidungen bei wichtigen Zukunfts­fragen zu treffen“, fasste André Stinka seine Vorstellungen zur weiteren Zusammenarbeit zusammen.

Vor der konstituierenden Sitzung des Regionalrats im Februar freut sich die Fraktion auf die neuen Mitglieder und neue Impulse: „Die SPD-Fraktion ist um ein Mitglied gewachsen und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in den nächsten fünf Jahren – auch mit den anderen demokratischen Fraktionen und der Bezirksregierung.“